Wie unsere Holzhäuser aufgebaut sind und warum das Holz darin trocken bleibt.
Holz bleibt gesund, solange es nach Regen schnell trocknen kann. Darauf ist jedes Detail unserer Häuser ausgelegt. Wir bauen in Holzrahmenbauweise, die Wände entstehen in einer Zimmerei aus der Region.
Das Dach ruht auf einem Ständerwerk aus Konstruktionsvollholz. Das Holz ist trocken, maßhaltig, gehobelt und trägt ein Gütesiegel. Einzelne Bretter der Fassade lassen sich jederzeit austauschen.
Die senkrechte Schalung aus Lärche oder Douglasie wird als Boden-Deckel- oder Boden-Leisten-Schalung montiert. Regen läuft daran schnell ab. Dahinter zirkuliert Luft und trägt Feuchtigkeit ab, so trocknet das Holz schnell.
Die Holzschalung endet mindestens 30 cm über dem Boden, darunter liegt der Sockel. Spritzwasser erreicht das Holz nicht, und es bleibt auch im Winter trocken.
Außen schließt eine Holzweichfaserplatte (DWD) die Wand winddicht ab und lässt Feuchtigkeit trotzdem nach außen. Innen bremst eine OSB-Platte den Wasserdampf. Eine Folie brauchen wir nicht.
Leitungen und Steckdosen liegen in einer eigenen Ebene vor der Dampfbremse. Sie bleibt unverletzt, und feuchte Raumluft kommt nicht in die Dämmung. Die Dichtheit prüfen wir bei jedem Haus mit einem Blower-Door-Test.
Hinter dem Gipskarton liegen vollflächig OSB-Platten. Das verbessert den Schallschutz, und Küchenschränke halten an jeder Stelle. Auf Wunsch nehmen wir Fermacell statt Gipskarton, auch Lehmputz ist möglich.
Rufen Sie uns an unter 04355 997113. Wir erklären Ihnen gern jedes Detail.